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„SAP PM ist nicht das Problem …“

von am 13. Oktober, 2026

Warum moderne Instandhaltung keinen Systemwechsel braucht

Die Digitalisierung der Instandhaltung steht in vielen Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Mobile Endgeräte, künstliche Intelligenz, digitale Checklisten und eine intuitive Benutzerführung sollen die Effizienz steigern und dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegenwirken.

Gleichzeitig wächst der Druck, bestehende IT-Landschaften zu vereinfachen und Investitionen nachhaltig abzusichern. In diesem Umfeld wird häufig die Frage gestellt, ob klassische Instandhaltungssysteme überhaupt noch den Anforderungen moderner Service- und Wartungsprozesse gerecht werden.

Dabei gerät ein entscheidender Punkt oft in den Hintergrund: Nicht das ERP-System ist der Engpass, sondern die Art und Weise, wie Anwender damit arbeiten, meint Frank Ostwald von der Firma Argvis und erklärt die Gründe für seine Einschätzung.

Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite M14 im Rahmen der Messezeitung zur maintenance München in der der aktuellen Ausgabe der B&I.

Links:

www.argvis.com

Mit modernen SAP-nativen Anwendungen lassen sich komplexe ERP-Prozesse in benutzerfreundliche mobile Arbeitsabläufe überführen. Bild: KI-generiert

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