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Damit die Elektronik nicht zum Engpass wird

von am 6. Oktober, 2026

Digitale Transparenz und Rekonditionierung sichern die Verfügbarkeit von Anlagen

Elektronische Komponenten bilden in vielen Produktionsanlagen die zentrale Schnittstelle zwischen Steuerung, Antrieb und Prozess. Fällt eine solche Baugruppe aus, ist ihre Verfügbarkeit deshalb unmittelbar mit der Anlagenverfügbarkeit verknüpft.

Gleichzeitig verändern sich die Rahmenbedingungen für die Ersatzteilversorgung: Hersteller kündigen Komponenten ab, Lieferketten bleiben anfällig, und bei älteren Anlagen stehen benötigte Baugruppen teilweise nicht mehr oder nur noch mit langen Lieferzeiten zur Verfügung.

Ein Praxisprojekt bei der Aluminium Feron GmbH zeigt, wie sich durch die digitale Erfassung der Bestandselektronik, ein strukturiertes Obsoleszenzmanagement und die professionelle Überholung kritischer Komponenten neue Handlungsspielräume für die Instandhaltung schaffen lassen.

Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite M5 im Rahmen der Messezeitung zur maintenance München in der der aktuellen Ausgabe der B&I.

Links:

https://ot360.app/de/

Carsten Finke, Gründer und Geschäftsführer der Inspares GmbH, betont: „Viele Unternehmen kennen ihre installierte Basis nur unvollständig. Erst wenn Komponenten digital erfasst und mit aktuellen Lifecycle-Daten verknüpft werden, entsteht die Transparenz, die für ein wirksames Obsoleszenzmanagement erforderlich ist. Dadurch lassen sich Risiken frühzeitig erkennen und ungeplante Produktionsstillstände deutlich reduzieren.“ Bild: Inspares

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