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40 Jahre Kemper

von am 16. März, 2017
KEMPER_Gerd

Der Pionier der Schweißrauchabsaugung feiert in diesem Jahr ein rundes Jubiläum. Als Ein-Mann-Betrieb gestartet, beschäftigt das Unternehmen heute 300 Mitarbeiter weltweit.

Das Angebot von Kemper ist mittlerweile groß und reicht vom fahrbaren Filtergerät über zentrale Absauganlagen, Filtertechnik für ultrafeine Partikel, Raumlüftungssysteme bis hin zu Luftüberwachungsgeräten.

Über den bis heute wichtigsten Stammmarkt Deutschland hinaus stattete das Unternehmen in seiner Geschichte mittlerweile mehr als 100.000 Betriebe in rund 50 Ländern mit seinen Produkten und Lösungen aus – und das ist noch nicht das Ende.

„Der Bedarf nach sauberer Luft in der Arbeitswelt steigt weiter an“, ist Björn Kemper, der Geschäftsführer überzeugt. Er erinnert sich: „Vor 40 Jahren waren wir froh, dass die Schweißer das Gesundheitsrisiko überhaupt verstanden. Damals hätte niemand daran gedacht, dass wir heute die Größe der Feinstaubpartikel bestimmen können.“

Links:

www.kemper.eu

In der heimischen Garage konstruiert Gerd Kemper die erste Punktabsaugung im deutschsprachigen Raum, die den gesundheitsschädlichen Rauch direkt an der Entstehungsstelle erfasst. Das Prinzip wird bis heute bei der Schweißrauchabsaugung von den Berufsgenossenschaften empfohlen wird. Bild: Kemper

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