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Sanierung: Injektionsverfahren gewinnt an Bedeutung

von am 5. August, 2026

Feuchtes Mauerwerk ist eine häufige Ursache für Schäden an Gebäuden. Die Vallovapor GmbH verzeichnet eine steigende Nachfrage nach elektroosmotischen und injektionsbasierten Verfahren zur Sanierung. Rund 15 Prozent des Unternehmensumsatzes entfallen inzwischen auf die Trockenlegung von Bausubstanz.

Feuchtigkeit im Mauerwerk gehört zu den häufig unterschätzten Schadensursachen im Gebäudebestand. Durchfeuchtete Wände beeinträchtigen nicht nur die Wärmedämmung, sondern können auch zu Schimmelbildung und Wertverlusten führen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die professionelle Sanierung bestehender Gebäude zunehmend an Bedeutung.

Die Vallovapor GmbH hat ihr Angebot zur elektroosmotischen und injektionsbasierten Mauerwerkstrocknung vor rund einem Jahr erweitert. Nach Angaben des Unternehmens macht dieses Geschäftsfeld inzwischen etwa 15 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

„Der Sommer ist der beste Zeitpunkt, um Mauerwerk trockenzulegen. Die Bausubstanz kann in der warmen Jahreszeit optimal abtrocknen, und die Arbeiten sind abgeschlossen, bevor Herbst und Winter für neue Feuchtebelastung sorgen. Dass unser Injektionsverfahren inzwischen 15 Prozent unseres Umsatzes trägt, zeigt uns: Eigentümer und Verwalter erkennen den Wert einer nachhaltigen, minimalinvasiven Sanierung gegenüber teuren Notmaßnahmen im Schadensfall“, sagt Martin Urbanek, Geschäftsführer der Vallovapor GmbH.

Horizontalsperre ohne große Eingriffe

Beim Injektionsverfahren wird eine Horizontalsperre direkt in das feuchte Mauerwerk eingebracht. Sie soll verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Untergrund weiter aufsteigt. In Kombination mit Trocknungsmaßnahmen und einer Anti-Kondensationsbeschichtung erreicht Vallovapor nach eigenen Angaben eine Rückfallquote von unter zwei Prozent.

Ein Vorteil des Verfahrens liegt in den vergleichsweise geringen baulichen Eingriffen. Aufwendige Aufgrabungen oder umfangreiche Sanierungsmaßnahmen sind nicht erforderlich. Dadurch eignet sich die Methode insbesondere für bewohnte Gebäude, denkmalgeschützte Objekte sowie Gebäude, die während der Arbeiten weiter genutzt werden müssen.

Einsatz in unterschiedlichen Bereichen

Vallovapor bietet die Mauerwerkstrocknung in Berlin und Hessen für private Eigentümer, Hausverwaltungen, Industrieunternehmen und öffentliche Auftraggeber an. Zu den Referenzen gehören unter anderem Schulen, Museen, Behördengebäude und Liegenschaften der Bundespolizei sowie Immobilienunternehmen und Wohnungsgesellschaften.

Das Unternehmen erstellt nach einer Vor-Ort-Beratung individuelle Sanierungskonzepte für die jeweiligen Gebäudeanforderungen. Für größere Projekte steht auch ein mobiles Team deutschlandweit zur Verfügung.

Links:

www.vallovapor.de

Die Vallovapor GmbH mit Sitz in Berlin ist spezialisiert auf Schimmelsanierung und Mauerwerkstrocknung. Das Unternehmen bietet elektroosmotische und injektionsbasierte Trocknungsverfahren, 3D-Vernebelungen sowie die Vallorid-Anti-Kondensationsbeschichtung an. Bild: KI-generiert

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