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Einmal installiert, immer im Blick

von am 16. Januar, 2020

Am Dresdner Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS wurde nun ein Messsystem entwickelt, das an der Gründungsstruktur von Offshore-Anlagen fest installiert wird und diese dauerhaft überwacht. Das reduziert den Aufwand für kostenintensive Vor-Ort-Einsätze und damit die Wartungs- und Stromgestehungskosten.

Die Sensormanschette wird wie ein Ring direkt und dauerhaft an stark belasteten Bereichen von Gründungsstrukturen – beispielsweise Schweißnähten – angebracht.

Damit beeinflusst von außen aufwachsendes Biomaterial die Messungen weit weniger und die kräftezehrende und zeitaufwändige manuelle Säuberung der Messstellen durch Taucher entfällt.

Was diese Lösung im Detail auszeichnet und welche Möglichkeiten sie bietet, lesen Sie in einem ausführlichen Fachbericht in der nächsten Ausgabe der B&I, die am 3. Februar erscheint.

Links:

www.ikts.fraunhofer.de

Dr. Bianca Weihnacht, IKTS Dresden, erklärt: „Um dauerhaft unter Wasser messen zu können, muss die Sensormanschette den harschen Umweltbedingungen standhalten. Deshalb werden die Sensoren einlaminiert. Die entstehenden Barriereschichten schützen die Sensoren vor eindringendem Meerwasser. Das funktioniert jedoch nur mit flachen elektronischen Komponenten, die wir eigens dafür entwickelt haben. Bild: IKTS

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