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Lockout/Tagout: mehr als nur ein Schloss

von am 15. Februar, 2021

Es greift zu kurz, wenn man das Thema Lockout/Tagout und den Prozess des Verschließens, allein auf Verriegelungsprodukte und Schlösser reduziert – obwohl genau dies gerne gemacht wird. Abus hingegen setzt auf das 4-Säulen-Prinzip.

Das 4-Säulen Prinzip verbindet unterstützende Dienstleistungen, die Kernkompetenz Schloss und professionelle Verriegelungsprodukte mit dem Thema Aufbewahrung und Organisation zu einem Systemprogramm.

Einen systematischen Einstieg finden Unternehmen, die sich zum ersten Mal mit der Thematik Lockout (Verriegeln) und Tagout (Kennzeichnung) beschäftigen, im Dienstleistungstool Abus IMP.

Vom Erstellen der ersten Betriebsanweisung bis hin zum Training aller betroffen Mitarbeiter, ist dies das Fundament für ein gut funktionierendes Lockout/Tagout System. Dies versteht sich als erste Säule.

Bei der zweiten Säule geht es um das Schloss an sich. Abus als Hersteller mit einer Erfahrung von fast hundert Jahren, kann hier die Kernkompetenz sowie die Erfahrung in den Fokus stellen.

Ergänzt wird dies durch das Know-how des Traditionsherstellers in der dritten Säule, den Verriegelungsprodukten.

Abgerundet wird das Programm durch das moderne und modulare System Lock-Point. Die Lock-Points sind unkompliziert im Umgang, selbsterklärend im Aufbau und sind lokal an nahezu jedem Bedarfspunkt einsetzbar, so der Hersteller.

Links:

www.abus.com/LoTo

René Noël, Business Development Manager und Safety Speaker Lockout & Tagout Deutschland, betont: „Wichtig ist uns als Hersteller, dass unsere Lösungen zu den Anforderungen im Markt gestaltet sind.“ Bild: Abus

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