Reparieren statt wegwerfen
Um Ressourcenverschwendung, Abfall und CO2-Emissionen zu reduzieren, macht eine neue Richtlinie das Reparieren von Geräten künftig einfacher und kostengünstiger. Für Gesipa ist die Idee hinter dieser Richtlinie bereits gelebte Realität. Seit Jahrzehnten bietet das Unternehmen ein umfassendes Angebot an Werkzeugreparaturen an.
Gesipa, Spezialist für Blindniettechnik, setzt bereits seit Jahren auf die Reparierbarkeit seiner Produkte. Die Werkzeuge sind so konzipiert, dass sie über Jahrzehnte hinweg gewartet und instandgesetzt werden können, betont das Unternehmen und trägt somit aktiv zur Umsetzung der neuen EU-Vorgaben bei.
Gesipa bietet seinen Kunden einen umfassenden Reparaturservice, der neben der eigentlichen Instandsetzung auch Wartung, Reinigung und eine abschließende Funktionsprüfung umfasst. Originalersatzteile sorgen für die gewohnt hohe Zuverlässigkeit und Qualität der Geräte. Kunden profitieren zudem von schnellen Reparaturzeiten und einer transparenten Kostenstruktur mit vorkalkulierten Festpreisen.
Das Unternehmen produziert außerdem in Deutschland. Kurze Transportwege und die Einhaltung strenger Umweltrichtlinien tragen dazu bei, Ressourcen verantwortungsvoll zu nutzen.
„Mit unserem Reparaturangebot fördern wir nicht nur den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, sondern bieten unseren Kunden auch eine wirtschaftlich attraktive Lösung: Statt in neue Werkzeuge zu investieren, können vorhandene Geräte durch eine fachgerechte Reparatur wieder in einen nahezu neuwertigen Zustand versetzt werden. Das spart Kosten und schont die Umwelt“, erklärt Andrea Lawitschka, Head of Marketing bei Gesipa.
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