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Sensor für die rotierende Schwallreinigung

von am 2. November, 2026

Rotierende Sprühköpfe sparen Zeit. Doch wie lassen sich diese überwachen?

In pharma- oder lebensmitteltechnischen Produktionsanlagen kann ein unerkannter Ausfall eines rotierenden Reinigungsgeräts dazu führen, dass Behälter nicht vollständig gereinigt werden – mit der Folge, dass die nachfolgende Charge kontaminiert wird.

In validierten Reinigungsprozessen wäre ein solcher Fehler ein Risiko für die Produktsicherheit. Der wirtschaftliche Schaden könnte – insbesondere bei der Pharmaproduktion – in die Millionen gehen, weswegen zur Sicherheit oft die weniger verbrauchs- und energieeffizienten statischen Sprühköpfe bevorzugt werden.

Jetzt wurde mit dem optischen Rotationssensor Tanko ORS von der Armaturenwerk Hötensleben GmbH (AWH) in Sachsen-Anhalt ein neues und, wie das Unternehmen betont, derzeit weltweit einzigartiges System entwickelt und patentiert, das die Rotation zuverlässig detektiert. Damit können nach Angaben der Systementwickler rotierende Schwallreiniger jetzt auch bei sehr kritischen Anwendungen ohne Restrisiko eingesetzt werden.

Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite 16 in der der aktuellen Ausgabe der B&I.

Links:

www.awh.eu

Der AWH Tanko ORS arbeitet mit einem laser-optischen, berührungslosen Messprinzip und wurde speziell für die Überwachung von AWH Tanko S Schwallreinigern entwickelt. Das System lässt sich aber auch bei anderen Schwallreinigern einsetzen. Bild: AWH

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