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Warum OT-Monitoring nicht länger optional ist

von am 10. November, 2025

Ein Kommentar von Daniel Sukowski, Global Business Developer bei Paessler GmbH

In der Produktionshalle laufen alle Anlagen und Maschinen auf Hochtouren, plötzlich kommt es zu einem Ausfall. Die gesamte Produktion steht still, und es entsteht ein schwerer finanzieller Schaden; die Ursache kann zunächst aber nicht identifiziert werden.

Heutzutage ist dies ein nicht seltenes Szenario. Die Vernetzung von IT-Systemen mit der OT hat industrielle Umgebungen grundlegend verändert und bietet viele Vorteile. Bei Ausfällen sind die Ursachen dann aber oft unklar, und es kann mitunter schwer zu erkennen sein, wie IT-Systeme und Maschinen miteinander vernetzt sind.

Liegt es an den PLCs oder doch am Netzwerk? In der vernetzten IT- und OT-Umgebung von heute ist das Monitoring von Netzwerken entscheidend – nicht nur für das IT-, sondern auch für das OT-Netzwerk.

Dies ist einen Beitrag aus der aktuellen Printausgabe der B&I Industrie-Zeitung.

Wenn Sie Interesse haben, die aktuelle Ausgabe zu lesen, stöbern Sie doch ganz einfach und bequem in der Onlineversion. Diesen Artikel finden Sie auf Seite 10.

Links:

www.paessler.de

Daniel Sukowski, Global Business Developer bei Paessler GmbH, betont: „Kombiniertes IT- und OT-Monitoring sollte für Unternehmen eine wesentliche betriebliche Anforderung sein, die die ganzheitliche und lückenlose Überwachung von vernetzten Industriesystemen ermöglicht. Die Implementierung einer ganzheitlichen Monitoring-Lösung ermöglicht die Kontrolle des Netzwerks und einen zuverlässigen, vorausschauenden Betrieb. Mit OT-Monitoring können Probleme erkannt werden, bevor sie den Betrieb beeinträchtigen und schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.“ Bild: Paessler

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