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In.Stand setzt auf hybrides Messekonzept

von am 12. März, 2021

Mit dem klaren Ziel vom 26. bis 27. Oktober 2021 wieder eine echte Fachmesse auszurichten, sind Projektleitung sowie Partner und Verbände in die Konzeption eingestiegen. Das hybride Konzept der Instandhaltungsfachmesse bietet dabei Ausstellerkontakt und Rahmenprogramm sowohl auf analoger als auch auf digitaler Ebene.

Herzstück der Veranstaltung ist das Fachforum. Hier werden an beiden Tagen Best-practice und Trendthemen vermittelt. Es sprechen Experten aus der Praxis der industriellen Instandhaltung und Visionäre aus den forschenden Instituten. Direkt in die Fachausstellung integriert steht das Fachforum allen Besuchern vor Ort offen.

Als Pendant auf der digitalen Ebene fungiert das In.Stand Studio. Die Inhalte des Studios werden live gestreamt und sind auf der digitalen Plattform abrufbar. Neben dem Vortragsprogramm aus dem In.Stand Studio finden sich hier auch individuelle Firmenprofile der Aussteller. Digitalen Teilnehmern stehen Registrierungsmöglichkeiten zur Verfügung, um sich ein persönliches Programm zu erstellen. An den digitalen Profilen der Aussteller können direkt Rückfragen in Chats gestartet oder zusätzliches Informationsmaterial eingesammelt werden.

Als neues Modul im Rahmenprogramm wurde die In.Stand Akademie ins Leben gerufen. Als Partner hierfür konnten das FIR e.V. an der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) gewonnen werden. In eineinhalbstündigen Lehrgängen können Teilnehmer spezifisches Fachwissen zu Themen wie Augmented Reality, Controlling, Data Analytics, Ersatzteilmanagement, Grundlagen bzw. Strategie, Instandhaltungsplanungssoftware oder Prozessmanagement in der Instandhaltung erlernen. Die Teilnehmer der Akademie erhalten am Ende der Schulungen ein Zertifikat des jeweiligen Anbieters.

Erfreulich für die Veranstalter ist der Zuspruch von namhaften Vertretern der Instandhaltungsbranche. Neben den beiden Fachverbänden Association for Services Management International (AFSMI) und Forum Vision Instandhaltung (FVI) sind dies Unternehmen wie ESKA-Welt, Festo, Pilz oder SEW Eurodrive.

Thomas Dedelmahr, Leiter des technischen Büro Stuttgart von SEW Eurodrive, erklärt: „Aus unserer Sicht werden bedingt durch die Covid-19 Pandemie regionale Messen stärker an Bedeutung gewinnen. Gerade zu Beginn der Pandemie hat sich gezeigt, dass in solchen Zeiten der Betrieb und die Aufrechterhaltung kritischer Infrastrukturen an oberster Stelle stehen. Wir konnten mit unserem Service-Portfolio „Life Circle Services“ alle Betreiber zu jedem Zeitpunkt der Pandemie fachgerecht persönlich und per Remote unterstützen. Auf der In.Stand freuen wir uns darauf den Besuchern unsere Leistungsfähigkeit für den kompletten Anlagenlebenszyklus aufzuzeigen, gleichzeitig sind wir gespannt und auf den Erfahrungsaustausch mit den Anlagenbetreibern.“

Links:

www.messe-stuttgart.de/instand

Sebastian Schmid, Abteilungsleiter Technologie bei der Messe Stuttgart, erklärt: „Als moderne Servicegesellschaft tragen wir mit einem hybriden Messekonzept den aktuellen Anforderungen sowie dem anhaltenden Megatrend Digitalisierung Rechnung.“ Bild: Landesmesse Stuttgart

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