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Chemiepark Knapsack verzeichnet steigende Auslastung

von am 11. April, 2018

Die wirtschaftliche Situation in Knapsack ist sehr positiv, betont Dr. Clemens Mittelviefhaus von der Geschäftsleitung beim Chemiepark-Betreiber Infraserv Knapsack. „Viele Unternehmen im Chemiepark Knapsack denken über eine Erweiterung oder Expansion nach. Eine großartige Situation, die zeigt, dass wir gemeinsam einen attraktiven Standort geschaffen haben“, ergänzt er.

Ein Beispiel für die gute Standortentwicklung und regelmäßige Investitionen ist Bayer. Am Standort Knapsack wurden 2017 ein neues Betriebslabor, eine neue Messwarte im PSM-2-Betrieb und eine neue Betriebsleitungszentrale für die PSM-Betriebe 3 bis 5 eingeweiht.

Auf letztere sind die Bayer-Verantwortlichen besonders stolz. Mit neuester Technik erfüllt die neue „Kommando-Brücke“ alle Anforderungen an die moderne Betriebs- und Prozesssteuerung.

Für Wachstum sorgt auch die Synlab Analytics and Services und profitiert dabei von einem neuen, internationalen Netzwerk: Anfang Juli 2017 hat das Unternehmen AL-control übernommen, einen bedeutenden europäischen Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Umweltanalytik.

Positiv ist auch die Entwicklung des Standortbetreibers Infraserv Knapsack, der 2017 wieder ein Rekord-Geschäftsjahr verbuchen konnte. Der Dienstleister für die Planung, den Bau und Betrieb von Anlagen und Standorten in der Prozessindustrie erzielte eine Steigerung seines Umsatzes um fünf Prozent auf insgesamt 200,9 Millionen Euro.

Links:

www.infraserv-knapsack.de

Durch die kontinuierlichen Investitionen der Unternehmen wächst der Standort stetig und die Verantwortlichen planen, dieses Wachstum auch 2018 konsequent fortzusetzen. Bild: B&I

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