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Effizienz und Ressourcenschonung im Automobilbau

von am 26. Februar, 2020

Die PIAE Europe (25. und 26. März, Mannheim) ist der größte Kongress für Kunststoffe im Automobilbau. Arburg beteiligt sich an der Veranstaltung des VDI.

In seinem Fachvortrag (25. März, 11.30 Uhr) erläutert Martin Hoyer, Leiter Anwendungstechnische Entwicklung bei Arburg, wie sich mithilfe prozessintegrierter Werkstoffaufbereitung eine ressourcenschonende und effiziente Fertigung hochfester Bauteile realisieren lässt.

Vorgestellt werden das von Arburg gemeinsam mit dem Kunststoffzentrum SKZ in Würzburg entwickelte Faser-Direkt-Compoundieren (FDC) und Praxisbeispiele aus der Serienfertigung. Das FDC-Leichtbauverfahren zeichnet sich laut Anbieter durch hohe Verfügbarkeit der Materialien und um bis zu 40 Prozent geringere Kosten im Vergleich zu speziellen Langfasergranulaten aus.

Der Hersteller von Spritzgießmaschinen und Systemen für die additive Fertigung stellt außerdem im Foyer (Stand 119) innovative Forschungsprojekte und Leichtbauteile vor. Ergänzend zu Spritzgießexponaten sind dort auch eine Auswahl an Funktionsbauteilen zu sehen, die additiv mit dem Freeformer Kunststoff-Freiformen (AKF) produziert wurden.

Links:

www.arburg.com

Die Fertigung einer Sitzschale für das Pkw-Interieur ist ein Beispiel für die wirtschaftliche Produktion hybrider Faserverbund-Bauteile. Bild: Arburg

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