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Sick und Nvidia entwickeln Dynamic Safety

von am 6. November, 2026

Die beiden Unternehmen untersuchen gemeinsam, wie KI, Sensorik und Simulation die industrielle Sicherheit autonomer Systeme weiterentwickeln können. Im Mittelpunkt steht dabei Dynamic Safety: ein Ansatz, der Robotern und Maschinen einen flexibleren und sicheren Betrieb in dynamischen Produktionsumgebungen ermöglichen soll.

In vernetzten Industrieumgebungen teilen sich Menschen, Roboter und mobile Maschinen zunehmend Arbeitsbereiche. Damit steigen die Anforderungen an die Umgebungswahrnehmung und die Fähigkeit autonomer Systeme, auf Veränderungen zu reagieren.

Sick evaluiert deshalb gemeinsam mit Nvidia Halos und Nvidia Accelerated Computing neue Möglichkeiten für industrielle Sensorik und Maschinensicherheit. Ziel ist es, die Inside-out- und Outside-in-Wahrnehmung von Robotern zu erweitern.

Auch Simulation und synthetische Daten spielen eine Rolle: Nvidia Metropolis und Cosmos sollen visuelle KI-Agenten und das Testen von Robotern in komplexen logistischen Umgebungen unterstützen. Nvidia Isaac Sim dient bereits als Grundlage für virtuelle Sensormodelle von Sick. Zudem ist Sick Mitglied im Nvidia Halos AI Systems Inspection Lab, das funktionale Sicherheit, Cybersicherheit und KI-Sicherheit von Physical-AI-Systemen bewertet.

„Dynamic Safety steht für unsere Vision, wie sich industrielle Sicherheit weiterentwickeln kann, wenn Produktionsumgebungen zunehmend vernetzt und autonom werden. Gemeinsam mit Nvidia untersuchen wir, wie wir die Stärken beider Unternehmen verbinden können, um unseren Kunden mehr Flexibilität und Produktivität zu ermöglichen und gleichzeitig die sichere Zusammenarbeit von Menschen, Robotern und autonomen Systemen zu unterstützen“, sagt Dr. Niels Syassen, Vorstand für Technologie und Digitalisierung bei Sick.

Links:

www.sick.com

Sick arbeitet mit Nvidia zusammen, um zu evaluieren, wie Sensorik, Maschinensicherheit, Wahrnehmung, künstliche Intelligenz und Simulation zusammenspielen können, um zukünftigen Herausforderungen der industriellen Sicherheit zu begegnen. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Frage, wo die verschiedenen Technologien den größten Kundennutzen schaffen und wie sie zu sichereren, flexibleren und produktiveren industriellen Prozessen beitragen können. Bild: Sick

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