ZF setzt (weiter) auf Panasonic
Seit drei Jahrzehnten vertraut ZF Automotive auf die SMT-Maschinen und Smart-Factory-Lösungen von Panasonic. Die langjährige Partnerschaft trägt zur Effizienzsteigerung, Kostenreduktion und Innovationskraft bei – und bleibt ein zentraler Baustein der Fertigungsstrategie.
ZF Automotive, ein Geschäftsbereich der ZF Friedrichshafen AG, nutzt seit 30 Jahren Hochleistungs-SMT-Maschinen von Panasonic. Ziel ist es, Produktionskapazität, Effizienz und Zuverlässigkeit an europäischen Standorten und im britischen Werk in Solihull kontinuierlich zu verbessern.
Am Standort in Großbritannien sind derzeit 18 Bestückungsmaschinen der Serien CM402 und CM602 sowie 21 Systeme der Modelle NPM-W und NPM-W2 im Einsatz. Die Geräte steigerten Geschwindigkeit, Präzision und Flexibilität – ohne den Bedarf, die Fabrikfläche zu erweitern. Die 2002 installierte CM402 lief bis 2020 mehr als 160.000 Stunden nahezu ohne Unterbrechung und belegt damit die Langlebigkeit der Panasonic-Technologie.
Das Maschinendesign ermöglicht den Mitarbeitern einen nahtlosen Wechsel zwischen Modellen. Damit erreicht ZF Automotive eine betriebliche Effizienz von bis zu 90 Prozent. Gleichzeitig senken die hohe Zuverlässigkeit und der geringe Ersatzteilbedarf die Betriebskosten und steigern den ROI gegenüber Konkurrenzlösungen.
„Panasonic agiert eher wie ein strategischer Partner als ein Zulieferer und bietet End-to-End-Support sowie fachkundige Beratung bei der Weiterentwicklung der Technologie. Unsere Beziehung basiert auf jahrzehntelangem Vertrauen und Zusammenarbeit, insbesondere mit dem britischen Serviceteam, die sich eher wie vertrauenswürdige Freunde denn als Technik-Ansprechpartner anfühlen“, sagt Wayne Temple, SMT Engineering Team Leader bei ZF Automotive UK.
Neben den Maschinen nutzt ZF Automotive die Pana-CIM-Software-Suite. Diese integriert Produktionsprozesse und Unternehmenssysteme, verbessert Rückverfolgbarkeit und Feuchtigkeitskontrolle und verkürzt Zykluszeiten. Bei ausgereiften Produkten konnte die Produktionszeit so um rund 25 Prozent gesenkt werden.
Links:
Die vollständige Fallstudie von ZF Automotive finden Sie hier.
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