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CO2-Daten direkt im ERP nutzen

von am 7. August, 2025

IFS erweitert seine Cloud-Lösung um ein neues Emissionsmanagement-Modul und geht dafür eine Partnerschaft mit Climatiq ein. Ziel ist es, Nachhaltigkeit direkt in operative Prozesse zu integrieren und datenbasierte Entscheidungen zur CO2-Reduktion zu ermöglichen – ohne Zusatzsysteme, direkt im ERP.

Mit der Integration eines Emissionsmanagement-Moduls in die IFS Cloud verfolgt der ERP-Anbieter das Ziel, Nachhaltigkeit nahtlos in Geschäftsprozesse einzubinden. Grundlage dafür ist eine neue Partnerschaft mit Climatiq. Deren wissenschaftlich fundierte Emissionsfaktoren und automatisierte Kalkulationslogik sind nun direkt in die IFS Cloud eingebunden. Die Lösung richtet sich an Unternehmen mit hohem Anlagenbezug – etwa aus Industrie, Energie oder Infrastruktur –, die ihre Emissionsdaten präzise erfassen und nutzen möchten.

„Durch die Integration der verifizierten Emissionsfaktordatenbank von Climatiq in das Emission Management innerhalb von IFS Cloud ermöglichen wir es Unternehmen, Nachhaltigkeit in ihre täglichen Abläufe zu integrieren“, erklärt Caitlin Keam, VP of Sustainability Applications bei IFS. „So können sie sich schnell anpassen, klare Erkenntnisse gewinnen und bessere Entscheidungen direkt in ihrem Kernsystem treffen.“

Die Emissionserfassung nutzt die vorhandene Asset-Hierarchie in der IFS Cloud. Dadurch lassen sich Quellen präzise zuordnen und der Einstieg ins Emissionsmanagement beschleunigen. Unternehmen können dabei auf Vorlagen, Standardmethoden und geführte Prozesse zurückgreifen. Der CO2-Rechner von Climatiq läuft im Hintergrund und wertet die Geschäftsdaten automatisiert aus – ganz ohne zusätzliche Plattform oder Schnittstelle. Die Lösung unterstützt auch komplexere Anforderungen, etwa im Bereich Scope-3-Berichterstattung.

Links:

www.ifsworld.com/de

www.ifs.com

Caitlin Keam, VP of Sustainability Applications bei IFS, betont, dass Nachhaltigkeit in den operativen Alltag gehöre. Bild: IFS

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