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Der neue Kollege heißt KI

von am 30. Januar, 2026

Mit Blick auf das Jahr 2026 steht der Fertigungssektor wie andere Branchen auch vor der Herausforderung, dass Mitarbeitende in den Ruhestand gehen. Durch den Verlust von Wissen entstehen so große Lücken. Geschlossen werden sie künftig verstärkt durch digitale Arbeitskräfte, das heißt durch Agentic-AI-Assistenten.

Im Laufe des Jahres 2026 wird die „digitale Arbeitskraft“ keine Neuheit mehr sein, sondern ein vertrauenswürdiger weiterer Mitarbeiter.

Diese Agenten werden beim Routing von Arbeitsaufträgen, bei der Fehlerdiagnose, der Erstellung von Vorlagen für Ursachenanalysen, der Meldung von Safety-Vorfällen oder sogar bei der Einarbeitung neuer Techniker helfen. Sie werden sich durch Supervised Learning und Reinforcement Learning kontinuierlich weiterentwickeln und immer leistungsfähiger werden, sodass sie bessere Entscheidungen treffen können, um vorgegebene Ziele zu erreichen.

Für Unternehmen sinkt so der administrative Aufwand und Fachkräfte wie Wartungsingenieure können sich auf qualifizierte Kernaufgaben konzentrieren. Die Nutzung von Agentic AI wird also dazu führen, dass Fertigungsunternehmen Qualifikationslücken schneller schließen und wertvolles Wissen erhalten.

Autor: Berend Booms, Ultimo

Links:

https://www.ultimo.com/de

Berend Booms, Head of EAM Insights bei Ultimo. Bild: Ultimo

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