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Eichenprozessionsspinner: Brennhaare sicher absaugen

von am 18. September, 2026

Der Eichenprozessionsspinner stellt Kommunen, Dienstleister und Unternehmen vor wachsende Herausforderungen. Die Brennhaare der Raupen sind gesundheitsgefährdend — unkontrolliertes Verteilen muss bei der Bekämpfung unbedingt vermieden werden.

Nilfisk empfiehlt für die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners den Einsatz zertifizierter Sicherheitssauger der Staubklasse H. Diese Geräte sind darauf ausgelegt, feinste Partikel sicher einzuschließen und eine Freisetzung der Brennhaare in die Umgebungsluft zu verhindern.

Staubklasse H: Warum zertifizierte Sicherheitssauger Pflicht sind

Sicherheitssauger der Staubklasse H sind speziell für gesundheitsgefährliche Stäube und Fasern zugelassen. Bei der Aufnahme von Eichenprozessionsspinner-Nestern stellen sie sicher, dass die mikroskopisch kleinen Brennhaare nicht in die Atemluft von Anwendern oder Passanten gelangen. Das schützt sowohl das eingesetzte Personal als auch die Umwelt.

Geräteauswahl nach Entwicklungsstadium der Raupen

Je nach Entwicklungsstadium der Raupen und Größe der Nester stehen unterschiedliche Gerätegrößen und Zubehörlösungen zur Verfügung. Nilfisk bietet damit praxisnahe Lösungen für verschiedene Einsatzszenarien — vom kleineren Einzelnest bis zur großflächigen Befallsbekämpfung. Ziel ist es, die Belastung für Anwender und Umwelt konsequent zu minimieren.

Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite 22 der aktuellen B&I.

Links:

www.nilfisk.de

Ein langes Absaugrohr und ein vier Meter langer Saugschlauch ermöglichen einen größeren Sicherheitsabstand zum Nest. Die Brennhaare werden im Sicherheitsfiltersack eingeschlossen und anschließend fachgerecht in einer Müllverbrennungsanlage entsorgt. Bild: Nilfisk

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