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Energiekosten senken: Das sind die Hebel

von am 10. Juni, 2026

Steigende und volatile Energiepreise setzen Industrieunternehmen zunehmend unter Druck. Greenflash hat deshalb einen Leitfaden veröffentlicht, der zeigt, wie sich Energiekosten durch Datenanalyse, Eigenerzeugung, Speichertechnik und KI-gestützte Steuerung reduzieren lassen. Im Fokus stehen praxisnahe Ansätze für eine wirtschaftlichere Energieversorgung.

Nach Einschätzung von Greenflash ist Energie für viele Unternehmen längst kein kalkulierbarer Gemeinkostenfaktor mehr. Der neue Leitfaden richtet sich deshalb an Energiemanager und Entscheider in energieintensiven Betrieben. Ziel ist es, Einsparpotenziale systematisch zu identifizieren und technische sowie wirtschaftliche Maßnahmen miteinander zu verknüpfen.

Im ersten Schritt betrachtet der Leitfaden die Analyse von Lastprofilen und Leistungsspitzen. Grundlage dafür sind RLM-Daten mit 15-Minuten-Werten, die den Energieverbrauch detailliert abbilden. Darauf aufbauend werden Maßnahmen wie Elektrifizierung, Eigenstromerzeugung und die Optimierung des Eigenverbrauchs beschrieben.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der intelligenten Energieversorgung. Dabei geht es unter anderem um Strombeschaffung mit Spotmarktintegration sowie um den Einsatz von Großbatteriespeichern. Diese sollen Lastspitzen reduzieren, Netzentgelte senken und zusätzliche Erlöse ermöglichen.

Für die Steuerung komplexer Energiesysteme setzt Greenflash auf KI-basierte Systeme. Sie verknüpfen Erzeugung, Verbrauch, Speicher und Marktpreise in Echtzeit und automatisieren operative Entscheidungen.

Im letzten Abschnitt des Leitfadens steht die wirtschaftliche Umsetzung im Mittelpunkt. Anhand von Rechenbeispielen zeigt Greenflash, wie sich Einsparungen aus unterschiedlichen Maßnahmen kombinieren lassen. Neben klassischen Investitionsmodellen beschreibt das Unternehmen auch nutzungsbasierte Finanzierungsansätze.

Ergänzend bietet Greenflash einen Self-Check zur Bewertung des eigenen Energiesystems an. Unternehmen können zudem Lastgangdaten einreichen, um eine Analyse möglicher Einsparpotenziale zu erhalten.

Links:

Der vollständige Leitfaden steht hier zum Download bereit.

Ergänzend bietet Greenflash einen Self-Check zur Bewertung des eigenen Energiesystems an. Unternehmen können zudem Lastgangdaten einreichen, um eine Analyse möglicher Einsparpotenziale zu erhalten. Bild: Greenflash

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