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Berliner Charité fit für die Zukunft gemacht

von am 20. Juli, 2017

Die Charité, eine der größten Universitätskliniken Europas, benötigt viel Energie. Deshalb wurde an einem der vier Standorte, am Campus Virchow-Klinikum in Wedding, grundlegend umgerüstet. Eine neue Energiezentrale basierend auf dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung wurde nun von Spie an die Klinikleitung übergeben. 

In einem neuen Gebäude auf dem Klinikgelände entstehen Strom, Wärme und Kälte. Das System liefert zusätzlich Dampf, der für die Sterilisation von OP-Instrumenten und Räumen genutzt werden kann.

Die neue Anlage liefert dabei rund 55.000 Megawattstunden; das ist so viel Energie wie eine mittlere Kleinstadt mit rund 13.000 Haushalten im Jahr verbraucht.

Spie wird die Anlage für die nächsten 15 Jahre betreuen und den Betrieb an den jeweiligen Bedarf anpassen. Dabei dokumentiert ein Energie-Controllingsystem die geforderten Effizienzkriterien.

Vorgabe der Charité bei dieser EU-weiten Ausschreibung war es, dass die Einsparungen langfristig die Kosten für den Bau und Betrieb der Anlage nicht nur decken, sondern auch einen wirtschaftlichen Vorteil bringen. „Unser Team konnte hier mit seinem Konzept und seiner Erfahrung überzeugen“, so Thomas Ullrich, Senior Vertriebsmanager.

Links:

www.spie.de

Durch die neue Energiezentrale verbessert sich die Umweltbilanz der Charité: Die CO2-Emmissionen verringern sich nämlich jährlich um etwa 8.800 Tonnen. Das entspricht dem CO2-Ausstoß von etwa 6.200 Autos, die pro Jahr 10.000 Kilometer zurücklegen. Bild: Spie

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