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Best-Practice-Prozeduren für Lockout/Tagout

von am 24. März, 2017

Noch immer treten bei Wartungsarbeiten zahlreiche Arbeitsunfälle auf. Mithilfe von Lockout/Tagout-Lösungen lassen sich die Risiken bei Wartungsarbeiten minimieren.

Lockout/Tagout-Vorrichtungen unterbrechen vorübergehend die Energiezufuhr von Maschinen, sodass diese bei Wartungsarbeiten nicht betriebsbereit sind. Zum vollständigen Absperren einer Maschine müssen dabei sämtliche Energiekontrollpunkte, wie Griffe, Hebel, Ventile und Schaltknöpfe, in der Aus-Position blockiert werden.

Die Spezialisten von Brady, betont das Unternehmen, können bei einer Begehung für Lockout/Tagout vor Ort alle relevanten Energiekontrollpunkte für jede Maschine bestimmen – der erste Schritt auf dem Weg zu mehr Wartungssicherheit.

Nachdem die Energiekontrollpunkte bestimmt wurden, ist es einfach, die passenden Lockout-Vorrichtungen und Vorhängeschlösser auszuwählen. Typ und Anzahl der erforderlichen Lockout-Vorrichtungen und Vorhängeschlösser richten sich nach den vorhandenen Energiekontrollpunkten, den Wartungsrichtlinien und den örtlichen Umgebungsbedingungen.

Nachdem alle Energiekontrollpunkte bestimmt und die geeigneten Schlösser und Vorrichtungen ausgewählt wurden, müssen übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen erstellt werden, damit die zuständigen Wartungstechniker Maschinen vor der Wartung sicher und professionell absperren können.

Links:

www.brady.de

Das Unternehmen bietet Lockout-Vorrichtungen an, mit denen Maschinen sicher gesperrt werden kann. Die Vorhängeschlösser sind in verschiedenen Ausführungen für unterschiedliche Branchen und Anwendungsbereiche erhältlich, beispielsweise nicht leitend, abriebfest und beständig gegen Chemikalien. Bild: Brady

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