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Bosch Rexroth setzt auf additive Fertigung

von am 24. November, 2017

Bei der Herstellung von kleinen Serien und Prototypen punktet die additive Fertigung. Auch Bosch Rexroth setzt auf diese Technologie. Aktuell qualifiziert das Unternehmen mit Trumpf und Heraeus Additive Manufacturing ein additives Fertigungsverfahren für die wirtschaftliche Herstellung von Hydraulikkomponenten. 

Das Projekt mit Schwerpunkt Selective Laser Melting beschäftigt sich mit der Fertigung von Servoventilen. Als ergänzendes Standardverfahren zur konventionellen Produktion soll dies vor allem für die kurzfristige Herstellung von Kleinserien und kundenindividuelle Varianten eingesetzt werden

Außerdem sind gedruckte Varianten wesentlich leichter und kompakter als konventionell gefertigte Ausführungen. Optimierte Kanalführungen verringern ferner die Drosselverluste und steigern die Energieeffizienz.

Links:

www.boschrexroth.com

Bosch Rexroth nutzt bereits mehrere 3D-Drucker zur Herstellung von Gusskernen für Steuerblöcke. Die Spezialisten beherrschen die Prozesskette vom Engineering über den 3D-Druck bis zum fertigen Produkt. Bild: Bosch Rexroth

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