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NSK eröffnet neues Werk …

von am 1. September, 2020

… für die Wärmebehandlung von Wälzlagern

Nach der Fertigstellung der neuen Werkshalle, in die NSK umgerechnet ca. 23,78 Mio. Euro investiert hat, hat das Unternehmen einen Teil der Wärmebehandlungsanlagen vom Werk Fujisawa nach Toyoma verlagert.

Damit setzt NSK eine Maßnahme des Business Continuity Plans (BCP) um. Dieser hat zum Ziel, die Prozesskette der Produktion auch im Falle von Naturkatastrophen wie Erdbeben und Überflutungen sicherzustellen.

Jetzt können die Wärmebehandlungsprozesse der in Japan gefertigten Wälzlager also an zwei Standorten – Fujisawa und Toyoma – durchgeführt werden. Davon profitieren auch die NSK-Kunden in Europa.

NSK hat diese Gelegenheit auch dazu genutzt, die Prozesse der Wärmebehandlung und des internen Materialflusses zu optimieren. Damit wird der „ökologische Fußabdruck“ der Prozesse verkleinert und zugleich ihre Produktivität und Effizienz erhöht.

Links:

www.nsk.com

Mit einem neuen Werk für die Wärmebehandlung erhöht NSK die Flexibilität der Lie-ferketten. Bild: NSK

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