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Was SKF auf dem Mars zu suchen hat

von am 21. April, 2021

Der Perseverance Mars Rover der NASA ist im Februar auf dem Mars gelandet. Dort sammelt und analysiert er Gesteins- und Regolithproben – und genau dabei unterstützen ihn für diesen Einsatz optimierte Komponenten von SKF. So sind im Hauptroboterarm Kaydon Dünnringlager verbaut, die den zuverlässigen Betrieb sicherstellen.

Dabei dürfen die verwendeten Bauteile nur einen Bruchteil von Standardlagerbaugruppen wiegen. Deshalb haben die SKF-Ingenieure das Gewicht deutlich minimiert und sie kleiner dimensioniert.

„Die hohe Funktionalität und Zuverlässigkeit im Einsatz blieben erhalten“, erläutert Isidoro Mazzitelli, SKF-Direktor für Produktentwicklung und Engineering in den USA. „Man kann sie da oben ja nicht tauschen.“

Kaydon-Lagerlösungen werden häufig an Kundenanforderungen angepasst. Sie eignen sich für Situationen, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Festigkeit, Gewicht, Größe, Funktionalität und Zuverlässigkeit erfordern.

Das ist beispielsweise bei chirurgischer Roboterausrüstung der Fall, in der automatisierten Präzisionsfertigung, zur exakten Lackierung oder bei Computertomographen.

Links:

www.skf.de

Die aktuelle Mars-Mission ist für SKF nicht der erste Schritt ins All. Der Lager- und Dichtungsspezialist hatte mit der NASA erstmals bei der Apollo 11-Mission im Jahr 1969 zusammengearbeitet. Bild: SKF

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