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Zwischen Autopilot und Augenmaß

von am 12. Juni, 2026

Automatisierung, Fachkräftemangel und steigende Umschlagzahlen bringen die Intralogistik unter Druck. Deshalb setzt der Logistikdienstleister Koch International auf Automatisierung, wo Tempo und Prozesssicherheit zählen – und kombiniert sie gezielt mit manuellen und teilautomatisierten Bereichen. Das Ergebnis: hohe Umschlagleistung, flexible Skalierung und neue Antworten auf den Fachkräftemangel. Doch wie viel Autopilot verträgt die Intralogistik?

Die Heinrich Koch Internationale Spedition GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Osnabrück, beschäftigt mehr als 850 Mitarbeiter an 14 Logistikstandorten. Im Jahr 1900 als Fuhrgeschäft gegründet, zählt das Familienunternehmen heute zu den vielseitigsten Logistikunternehmen hierzulande.

Es entwickelt für seine Kunden unterschiedlichster Branchen individuell zugeschnittene Transport- und Logistikkonzepte: von nationalem Stückguttransport und Europaverkehren über See- und Luftfracht bis hin zur kompletten Lagerlogistik.

Das funktioniert nur, wenn in der Logistik ein Rädchen nahtlos ins andere greift. Deshalb hat der Logistikdienstleister die Experten von Still in einem ersten Schritt beauftragt, eine Hochregalanlage für 36.000 Paletten samt Flurförderzeugen in einer Lagerhalle in Bramsche-Engter zu installieren.

Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite 1 der aktuellen B&I.

Links:

www.still.de

Fünf automatisierte Hochhubwagen transportieren bei Koch International die Schnelldreher im Doppelspiel vom Wareneingang ins separate Hochregallager. Bilder: Gerd Knehr

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