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Erst erwärmen, dann abdichten

von am 16. Oktober, 2026

Leckabdichtung an einem Methanol-Flansch unter schwierigen Bedingungen

Eine Leckage an einem mehr als 1,3 Meter großen Flansch in einer Chemieanlage musste bei laufendem Betrieb durch die Experten von Bardenhagen abgedichtet werden. Die besondere Herausforderung: Methanol strömte dort mit 50 bar und einer Temperatur von minus 20 Grad Celsius.

Damit das eingesetzte Abdichtcompound überhaupt verarbeitet werden konnte, musste der Flansch zunächst mit Dampf erwärmt werden – und das bei sommerlichen Außentemperaturen und persönlicher Schutzausrüstung für die Arbeiter vor Ort.

Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite 4 in der der aktuellen Ausgabe der B&I.

Links:

www.bardenhagen.de

Der Flansch wurde mit Dampf erwärmt, damit das Abdichtcompound trotz der niedrigen Prozesstemperatur fließfähig blieb und eingespritzt werden konnte. Nach dem Einspritzen des Abdichtcompounds wurde die fertige Abdichtung mit Sicherheitszwingen gesichert. Bild: Bardenhagen

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