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Conrad B2B-Katalog: Print trifft digitale Beschaffung

von am 20. Juli, 2026

Conrad kehrt nach acht Jahren mit einem 960-seitigen B2B-Printkatalog zurück — konzipiert nicht als klassisches Nachschlagewerk, sondern als Einstiegspunkt in die digitale Beschaffungsplattform.

Der neue Katalog verbindet gedruckte Orientierung mit Echtzeitdaten aus dem Online-Shop. Instandhalter und Wartungsverantwortliche sollen damit ein hybrides Werkzeug erhalten, das analoge Übersichtlichkeit mit aktuellen Produktinformationen verknüpft.

Print als Brücke zur digitalen Plattform

Der 960 Seiten starke Katalog ist direkt mit der digitalen Beschaffungsplattform von Conrad verzahnt. Über Verweise und Links gelangen Nutzer von der gedruckten Seite unmittelbar zu aktuellen Preisen, Verfügbarkeiten und weiteren Produktdetails unter www.conrad.de/katalog26. Das gedruckte Format dient dabei als Filterhilfe und Orientierungswerkzeug — nicht als abgeschlossene Produktdokumentation.

Hybrides Werkzeug für Instandhaltung und Wartung

Für Instandhalter und Wartungsverantwortliche entsteht durch die Kombination aus Print und Digital ein praxisnaher Beschaffungsweg. Der Katalog ermöglicht eine strukturierte Vorauswahl, während die Plattform mit Echtzeitdaten die finale Kaufentscheidung unterstützt. Conrad adressiert damit einen Bedarf in der industriellen Beschaffung, der rein digitale Lösungen als alleinigen Kanal noch nicht vollständig ersetzt sieht.

Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite 28 der aktuellen B&I.

Links:

www.conrad.de/katalog26

Nach mehreren Jahren ohne gedrucktes Nachschlagewerk bringt Conrad Electronic wieder einen B2B-Katalog – umgangssprachlich auch als Conrad Bibel bezeichnet – auf den Markt. Im Fokus steht dabei aber nicht die Rückkehr zur klassischen Produktübersicht, sondern die Funktion als Bindeglied zwischen Werkbank und digitaler Beschaffung. Bild: Conrad

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