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Wenn Technik die Technik prüft

von am 11. Februar, 2026

Autonome Inspektionen mit Robotern und Drohnen werden in der industriellen Instandhaltung zunehmend zum Standard. Durch KI-gesteuerte Datenverarbeitung und cloudbasierte Softwareplattformen lassen sich sowohl Risiken für Mitarbeitende als auch operative Kosten reduzieren. Kein Wunder also, dass auch der Industriedienstleister Bilfinger auf das Thema setzt, nach dem Motto: autonom inspizieren statt aufwendig begehen.

In industriellen Anlagen ist die regelmäßige und präzise Inspektion von Komponenten und Infrastrukturen zentral für einen störungsfreien Betrieb. Traditionell erfordert dies aber erhebliche personelle Ressourcen, Fachwissen und oft auch den Eintritt in gefährliche Umgebungen.

Autonome Inspektionen mit Robotern und Drohnen adressieren diese Herausforderungen, indem sie physische Erkundungsaufgaben von menschlichen Arbeitskräften entkoppeln und gleichzeitig die Datentiefe sowie -qualität erhöhen. Moderne autonome Systeme basieren dabei auf mehreren technologischen Säulen: Roboter unterschiedlicher Bauart am Boden, leistungsfähige Drohnen in der Luft und einer intelligenten Software zur Koordination und Datenanalyse.

Im letztgenannten Bereich ist die Firma Energy Robotics aktiv. Das Softwareunternehmen mit Sitz in Darmstadt bietet eine Full-Stack-KI-Unternehmensplattform (Enterprise AI Platform) an. Diese ermöglicht über verschiedene autonome Technologien hinweg die vorausschauende Wartung und Betriebssicherheit von kritischen Anlagen – und das weltweit. Kein Wunder also, dass nun der Industriedienstleister Bilfinger eine Partnerschaft mit Energy Robotics eingeht.

Alle Details lesen Sie in der Titelgeschichte der B&I-Messezeitung zur maintenance Dortmund.

Links:

www.bilfinger.com/de/

Im Shell Energy and Chemicals Park Rheinland wurde auf Basis der Softwareplattform von Energy Robotics eine 360-Grad-Inspektionslösung umgesetzt. Bild: Energy Robotics

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